Automatisierte Auswertung von 3D-Punktwolken für Vermessung, Planung und Infrastrukturmanagement – von der Erfassung zum strukturierten digitalen Straßenbestand.
Mobile Mapping und LiDAR erfassen Straßen schnell, präzise und mit hoher Punktdichte. Der eigentliche Aufwand beginnt danach: Aus Milliarden Messpunkten müssen geometrische Elemente für CAD, GIS und Bestandsdokumentation abgeleitet werden. Unsere KI automatisiert diesen Prozess – reproduzierbar und kontrollierbar.

Eine Punktwolke bildet die Realität in hoher Detailtreue ab – für einen Vermessungsplan werden jedoch keine Millionen einzelner Punkte benötigt, sondern klar definierte geometrische Elemente. Ein Straßenrand soll als Linie vorliegen. Eine Leitplanke soll als zusammenhängendes Objekt erfasst sein. Eine Böschung benötigt eine obere und untere Begrenzung. Bodenmarkierungen müssen als Linien oder Flächen verfügbar sein.
Genau diese Transformation übernimmt unsere KI: Sie analysiert die dreidimensionale Geometrie, klassifiziert relevante Strukturen und erzeugt daraus zusammenhängende, vermessungstechnisch nutzbare Geometrien. Der manuelle Aufwand für Digitalisierung, Nachzeichnung und Strukturierung wird damit erheblich reduziert.
3D-Punktwolke aus Mobile Mapping oder LiDAR – LAS, LAZ, E57
Klassifizierung, Objekterkennung, Vektorisierung, Qualitätssicherung
Strukturierte CAD- und GIS-Geometrien: DXF, DWG, GeoJSON, SHP, GeoPackage
Nicht jedes Objekt besitzt in einer Punktwolke dieselben geometrischen Eigenschaften. Eine Leitplanke unterscheidet sich grundlegend von einer Fahrbahnmarkierung oder einer Böschung. Unsere Lösung kombiniert deshalb Machine Learning, 3D-Geometrieanalyse und regelbasierte Nachbearbeitung – je nach Objektklasse werden unterschiedliche Merkmale wie Höhenunterschiede, lokale Neigungen, Normalenvektoren und räumliche Kontinuität ausgewertet.
Leitplanken besitzen charakteristische Höhen, Querschnitte und lineare Verläufe. Unsere KI erkennt diese Strukturen innerhalb der Punktwolke anhand ihrer dreidimensionalen Geometrie und rekonstruiert daraus eine definierte Referenzlinie. Auch Betonleitwände und andere Rückhaltesysteme können als eigene Objektklassen behandelt werden – die Ausgabe erfolgt stets als zusammenhängende CAD- oder GIS-Geometrie.
Geometrische Mittellinie der Leitplanke als Referenz für Planung und Inventarisierung
Obere Begrenzungslinie des Rückhaltesystems für Höhenauswertungen
Untere Begrenzungslinie für Montage- und Bestandsanalysen
Projektspezifisch definierte Linie für CAD- und Ausführungsunterlagen
Sind Intensitätswerte aus dem LiDAR-System oder geeignete Bilddaten verfügbar, können auch Fahrbahnmarkierungen automatisiert erkannt werden. Geometrie und Reflexions- beziehungsweise Bildinformation werden dabei kombiniert, um zuverlässige Erkennungsergebnisse zu erzielen. Das Resultat sind CAD-fähige Linien oder Flächen mit definierter Objektklasse, die unmittelbar in bestehende Planungs- und GIS-Prozesse integriert werden können.
Randlinien, Leitlinien, Sperrlinien – erfasst als kontinuierliche Linienzüge
Haltelinien und Fahrbahnbegrenzungen als exakte Flächengeometrie
Richtungspfeile und Sperrflächen mit definierter Objektklasse und Lagekoordinate
Böschungen können erhebliche manuelle Auswertungsarbeit verursachen. Unsere Lösung analysiert lokale Höhenänderungen, Neigungen, Normalenvektoren und die dreidimensionale Geländeform. Aus den erkannten Bereichen werden kontinuierliche Linienzüge erzeugt – präzise und ohne aufwendiges manuelles Nachzeichnen.
Kontinuierliche Linienzüge als Ergebnis der automatisierten Analyse.
Vertikale und lineare Strukturen weisen charakteristische geometrische Eigenschaften auf, anhand derer sie zuverlässig aus der Punktwolke heraus klassifiziert werden können. Die benötigten Objektklassen werden vor Projektbeginn festgelegt und können projektbezogen erweitert werden – damit ist die Lösung an individuelle Infrastrukturanforderungen anpassbar.
Der Verarbeitungsprozess ist vollständig automatisiert, nachvollziehbar und reproduzierbar. Jeder Schritt kann dokumentiert und für die Qualitätssicherung genutzt werden.
Die Eingangsdaten werden analysiert und für die automatisierte Verarbeitung strukturiert. Große Straßenkorridore werden automatisch in verarbeitbare Bereiche unterteilt, sodass auch umfangreiche Messkampagnen effizient prozessiert werden können. Erst eine sorgfältige Datenprüfung gewährleistet zuverlässige Ergebnisse in den nachfolgenden Verarbeitungsschritten.
Prüfung und Normalisierung des Lagebezugs
Validierung des vertikalen Referenzsystems
Beurteilung der räumlichen Auflösung
Verfügbarkeit für Markierungserkennung
Vorhandene Klassifikationen werden berücksichtigt
Räumliche Vollständigkeit und Scanqualität
Machine-Learning-Modelle und geometrische Algorithmen analysieren jeden relevanten Bereich der Punktwolke. Jedem Punkt beziehungsweise jeder Punktgruppe wird eine Objektklasse zugeordnet. Zusätzlich kann ein Zuverlässigkeitswert berechnet werden, der die Grundlage für die nachgelagerte Qualitätssicherung bildet.
Jeder Punkt wird einer definierten Objektklasse zugeordnet – z. B. Straßenrand, Leitplanke, Böschung oder Bodenmarkierung.
Ergänzend wird ein Zuverlässigkeitswert berechnet, der unsichere Bereiche für die manuelle Nachkontrolle kennzeichnet.
Aus der erkannten Punktgruppe wird jene Geometrie extrahiert, die vermessungstechnisch tatsächlich relevant ist. Dieser Schritt transformiert die rohe Punktmenge in definierte, metrisch verwertbare geometrische Primitive – je nach Objektklasse unterschiedlich:
Eine definierte Kante wird aus der Punktgruppe berechnet – geometrisch präzise und als Linienzug ausgegeben.
Referenzachse oder Oberkante wird aus dem charakteristischen Querschnitt der Leitplanke rekonstruiert.
Obere und untere Begrenzungslinien werden getrennt extrahiert und als eigenständige Geometrien ausgegeben.
Einzelne Punktgruppen oder Liniensegmente müssen zu konsistenten Linienzügen verbunden werden. Das System berücksichtigt dabei Richtung, Abstand, Krümmung und geometrische Plausibilität. Anschließend werden überflüssige Punkte reduziert und die Geometrien für CAD und GIS optimiert.
Segmente werden anhand von Richtung, Abstand und Krümmung zu durchgehenden Linienzügen verbunden.
Kreuzungen, Seitenstraßen, Abschattungen und fehlende Messpunkte werden lagegerecht behandelt.
Überflüssige Stützpunkte werden reduziert. Geometrien werden auf CAD- und GIS-Anforderungen abgestimmt.
Die erzeugten Objekte werden klassifiziert, mit Attributen versehen und in das gewünschte Ausgabeformat exportiert. So entsteht aus einer unstrukturierten Punktwolke ein vollständig strukturierter digitaler Straßenbestand – direkt nutzbar in CAD, GIS und Asset-Management-Systemen.
2D/3D-Polylinien mit definierter Layerstruktur
Strukturierte Vektorgeometrien für Web und Automatisierung
GIS-fähige Ausgabe für QGIS, ArcGIS und Infrastrukturkataster
Klassifizierte Punktwolke als ergänzendes Ausgabeformat
Bei langen Straßenabschnitten ist nicht nur wichtig, welches Objekt erkannt wurde, sondern auch wo entlang der Strecke es liegt. Unsere Verarbeitung kann erkannte Linien deshalb automatisch in definierte Streckenabschnitte unterteilen – mit frei wählbarer Segmentlänge von 10, 12,5, 25 Metern oder projektspezifisch. Jedes Segment erhält eine eigene ID und Attribute für GIS, Inventarisierung und Asset Management.
Die segmentierten Ergebnisse sind nicht nur für CAD geeignet. Sie können direkt in GIS-Systeme, Infrastrukturkataster und Asset-Management-Plattformen übernommen werden.
Damit wird aus einem geometrischen Ergebnis ein vollständig attributierter, streckenreferenzierter Datenbestand – nutzbar für Wartungsplanung, Inspektion und Berichterstattung.
Reale Straßennetze sind komplex. Kreuzungen, Einfahrten, Seitenstraßen, Verkehrsinseln oder dicht nebeneinanderliegende Objekte können zu Mehrdeutigkeiten führen. Unsere Verarbeitung betrachtet deshalb nicht ausschließlich einzelne Punkte – die KI berücksichtigt immer auch den räumlichen Kontext.
Straßenverlauf, Nachbarobjekte, Kontinuität und geometrische Plausibilität fließen in die Objekterkennung ein.
Bereiche mit niedriger Zuverlässigkeit werden automatisch markiert und für eine gezielte fachliche Prüfung hervorgehoben.
Die Lösung verbindet einen hohen Automatisierungsgrad mit kontrollierter fachlicher Qualität – keine unbemerkte Übernahme unsicherer Ergebnisse.
Die Qualität des Ergebnisses hängt wesentlich von den Eingangsdaten ab. Eine KI kann fehlende Messinformationen oder ungenaue Georeferenzierung nicht ersetzen. Wir unterscheiden deshalb klar zwischen der Messgenauigkeit der Punktwolke und der Genauigkeit der daraus automatisch abgeleiteten Geometrie. Die Punktwolke bleibt die geometrische Referenz.
Auffällige Bereiche werden automatisch markiert – die Prüfung konzentriert sich gezielt auf jene Stellen, bei denen tatsächlich Unsicherheit besteht. Eine vollständige manuelle Kontrolle des gesamten Straßenbestands entfällt.
Abstand der CAD-Linie zur Punktwolke
Lokale Punktdichte und Messabdeckung
Kontinuität, Lücken, Überlappungen, Ausreißer
Niedrige Zuverlässigkeitswerte markieren kritische Segmente
Unser Ziel ist nicht, den Vermesser zu ersetzen. Die KI übernimmt vor allem repetitive und zeitintensive Digitalisierungsarbeit. Die fachliche Kontrolle bleibt integraler Bestandteil des Prozesses. Damit übernimmt die KI einen großen Teil der manuellen Arbeit, während die vermessungstechnische Verantwortung erhalten bleibt.
Objekte werden erkannt, klassifiziert und geometrisch rekonstruiert.
Für Objekte und Segmente werden Zuverlässigkeitswerte berechnet.
Komplexe Kreuzungen, Abschattungen oder ungewöhnliche Geometrien gelangen gezielt in die Nachkontrolle.
Der geprüfte Datenbestand wird als CAD- oder GIS-Lieferpaket exportiert.
CAD-Vektorpläne
GIS-Formate
Klassifizierte Punktwolke
Qualitätssicherung
Die erzeugten Geometrien werden in jenen Formaten bereitgestellt, die in bestehenden Vermessungs-, CAD- und GIS-Workflows tatsächlich eingesetzt werden. Layerstruktur, Attributschema und Datenorganisation können an kundeneigene Standards angepasst werden.
2D- oder 3D-Polylinien mit definierter Layerstruktur für den Einsatz in AutoCAD, BricsCAD und anderen CAD-Systemen. Layernamen und Datenstruktur können vollständig an bestehende CAD-Standards des Kunden angepasst werden.
Strukturierte Vektorgeometrien für Webanwendungen, automatisierte Verarbeitung und Datenaustausch. Objektklasse, Segment-ID, Qualitätswerte und weitere Attribute bleiben direkt mit der Geometrie verbunden – ideal für eigene Softwarelösungen und API-Integrationen.
Auf Wunsch wird zusätzlich die klassifizierte Punktwolke bereitgestellt. Dadurch bleiben Ausgangsdaten und abgeleitete Geometrien nachvollziehbar miteinander verbunden – ein wesentlicher Vorteil für die Qualitätssicherung und spätere Nachvollziehbarkeit.
GIS-fähige Ausgabe für den direkten Einsatz in bestehenden Geoinformationssystemen und Infrastrukturkataster-Plattformen. Die Geometrien werden mit vollständigem Attributschema geliefert – bereit für die Übernahme in operative GIS-Workflows.
Direkte Nutzung in den gängigsten Open-Source- und kommerziellen GIS-Plattformen
Strukturierte Straßenobjekte für kommunale und staatliche Infrastrukturkataster
Segmentierte, attributierte Objekte für Inventarisierung, Wartungsplanung und Berichterstattung
Unsere Lösung ersetzt vorhandene Vermessungs- oder CAD-Systeme nicht. Sie automatisiert gezielt den aufwendigen Verarbeitungsschritt zwischen Punktwolke und CAD beziehungsweise GIS. Der Workflow bleibt kompatibel mit bestehenden Werkzeugen und Datenstandards.
Der wirtschaftliche Vorteil der Automatisierung steigt mit der Datenmenge. Einige hundert Meter Straße können noch manuell ausgewertet werden – bei 20, 50 oder 150 Kilometern wird die manuelle Digitalisierung zum Engpass. Unsere Verarbeitung ist deshalb von Grund auf für große Datenmengen ausgelegt.
Straßenkorridore werden automatisch unterteilt, parallel verarbeitet, analysiert, geprüft und anschließend wieder zusammengeführt.
Neue Messkampagnen können mit derselben Verarbeitungskette erneut ausgewertet werden. Damit entsteht ein standardisierter, reproduzierbarer Prozess für wiederkehrende Befahrungen und große Straßennetze.
Straßenkorridore in einer Verarbeitungskette
DXF, DWG, GeoJSON, SHP, GeoPackage
Standardisiert und projektspezifisch erweiterbar
Die Lösung deckt das gesamte Spektrum von der einmaligen Bestandsvermessung bis zum kontinuierlichen Infrastrukturmanagement ab. Jede Anwendung profitiert von demselben automatisierten Verarbeitungskern – angepasst an die jeweiligen Anforderungen.
Automatische Ableitung vermessungstechnisch relevanter Straßenobjekte aus der Punktwolke
Aufbau oder Aktualisierung eines digitalen Infrastrukturkatasters mit strukturierten Objektdaten
Aktuelle Geometrien als verlässliche Grundlage für Planung, Ausschreibung und Vergabe
Strukturierte Straßenobjekte statt unstrukturierter Punktwolken für operative Systeme
Neue Messkampagnen werden mit derselben Logik verarbeitet und mit Bestandsdaten verglichen
Neue Messungen werden automatisiert in bestehende Datenstrukturen und Kataster überführt
Unsere Lösung wird standardmäßig als Cloud-Service bereitgestellt. Dadurch können auch große Punktwolken verarbeitet werden, ohne dass beim Kunden zusätzliche GPU- oder KI-Infrastruktur aufgebaut werden muss. Neue Messkampagnen können automatisiert hochgeladen, verarbeitet und als fertiges Ergebnis bereitgestellt werden.
Für Projekte mit besonders hohen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit oder Datenhoheit kann die gesamte Verarbeitung auch vollständig On-Premise innerhalb der Infrastruktur des Kunden betrieben werden.
Skalierbare Verarbeitung ohne eigene GPU-Infrastruktur
Dedizierte Cloud-Umgebung für erhöhte Sicherheitsanforderungen
Integration in bestehende Azure-, AWS- oder GCP-Umgebungen
Betrieb innerhalb der IT-Infrastruktur des Kunden – keine externen Verbindungen erforderlich
Flexible Kombination aus Cloud- und On-Premise-Komponenten
Punktwolken können hochdetaillierte Informationen über Straßen, Bauwerke und kritische Infrastruktur enthalten. Der kontrollierte Umgang mit diesen Daten ist deshalb integraler Bestandteil unserer Lösung – nicht eine nachgelagerte Ergänzung.
Bei einem On-Premise-Betrieb können sämtliche Daten innerhalb der IT-Infrastruktur des Kunden verbleiben.
Kundendaten werden ausschließlich für die vereinbarte Verarbeitung verwendet. Eine Verwendung zur Weiterentwicklung oder zum Training von KI-Modellen erfolgt nicht ohne ausdrückliche Freigabe des Kunden. Damit behält der Kunde die vollständige Kontrolle darüber, wie seine Daten verwendet werden.
Rohdaten aus Mobile Mapping und Laserscanning
Kamera- und Intensitätsbilder aus der Befahrung
Abgeleitete Geometrien und Bestandsdaten
Manuell korrigierte Ergebnisse und technische Metadaten
Projektspezifische Trainingsdaten bleiben im Eigentum des Kunden
Je nach Projekt können alle wesentlichen Verarbeitungsschritte dokumentiert werden. Damit bleibt nachvollziehbar, welche Daten mit welcher Verarbeitung zu welchem Ergebnis geführt haben – eine wichtige Anforderung für Qualitätssicherung, Auditierbarkeit und langfristige Datenqualität.
Eindeutige Identifikation der Eingangsdaten und des Verarbeitungslaufs
Welche KI-Modelle und Algorithmen mit welchen Einstellungen verwendet wurden
Erzeugte Klassen, Zuverlässigkeitswerte und automatische QA-Ergebnisse
Dokumentation manueller Anpassungen und der freigegebenen Ergebnisversion
Je nach Kundenumgebung unterstützen wir unterschiedliche Sicherheits- und Integrationsanforderungen. Die technische Architektur wird an die Sicherheitsvorgaben des Projekts angepasst – nicht umgekehrt.
Cloud, wenn Skalierbarkeit und einfache Bereitstellung im Vordergrund stehen.
On-Premise, wenn maximale Datenhoheit und IT-Sicherheit erforderlich sind.
Beide Varianten unterstützen Integration in bestehende Cloud-Infrastrukturen und IT-Landschaften ohne Medienbruch.
LiDAR und Mobile Mapping erzeugen heute hochwertige 3D-Daten in immer größerem Umfang. Der Engpass liegt zunehmend nicht mehr in der Datenerfassung, sondern in der Auswertung. Unsere KI automatisiert genau diesen Schritt.
Damit entsteht aus einem großen 3D-Datensatz ein strukturierter Straßenbestand, der unmittelbar für Vermessung, Planung und Infrastrukturmanagement eingesetzt werden kann.

Stellen Sie uns einen repräsentativen Abschnitt Ihrer Punktwolke und die gewünschten Objektklassen zur Verfügung. Wir prüfen, welche Objekte automatisiert erkannt werden können, welche Genauigkeit erreichbar ist und wie die Ergebnisse in Ihre CAD- oder GIS-Struktur integriert werden können.
Welche Klassen sind für Ihren Datensatz automatisiert erreichbar?
Welche geometrische Qualität ist mit Ihrer Punktwolke erzielbar?
Wie fügen sich die Ergebnisse in Ihre CAD- und GIS-Strukturen ein?
Welcher Grad ist für Ihr Projekt wirtschaftlich sinnvoll?

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Punktwolke zu CAD für Straßen & Verkehrsinfrastruktur